Impulsvorträge von Katharina Kleiner

Ihr Markenzeichen: Die Goldene Kugel

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Mich dürfen Sie buchen. Ich inspiriere zu mehr Lebensfreude!

Meine Impulsvorträge passen dorthin, wo HerzMenschen sich begegnen.

Egal, ob on- oder offline ... Meine Impulsvorträge füllen leere Stühle und begeistern Teilnehmer jeder Altersklasse. Denn sie inspirieren zu mehr Bewusstsein, geben Mut und Orientierung durch Intuition und Inspiration. Sie schaffen Lebensfreude und Motivation auch in Krisenzeiten zu bestehen. Meine Vortragsangebote richten sich an Veranstalter, die sich emotionalen Themen widmen und Menschen Hoffnung und den Glauben an sich selbst schenken wollen.

 

Hier sind meine Vortragsthemen

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Gewaltfreie Kommunikation

"Schuld, Scham, Angst und Depression bringen Gewalt in unsere Gesellschaft“ (M. Rosenberg, GfK)
Die Aussage der „Gewaltfreien Kommunikation“ wirft zunächst die Frage auf:

 

Was hat ausgerechnet Gewalt damit zu tun, wenn Täter, aber auch Opfer sich schuldig fühlen, sich schämen, ängstlich und depressiv reagieren?
Zusammenhänge und Lösungswege werden aufgezeigt, aus dem „Opfer-Täter-Kreislauf“ auszusteigen, um ein zufriedenes, selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben führen zu können. Darüber hinaus wird auch die kollektive Schuld-, Scham- und Angstfrage erörtert.

 

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Unsicherheit umarmen_900x600

Die Unsicherheit umarmen

Loslassen und die Unsicherheit umarmen. Immer wieder heißt es „Loslassen“ nicht nur vom Besitz, auch von vertrauten Menschen und Gewohnheiten, die uns jetzt nicht mehr dienen. 

 

Loslassen insbesondere von Verletzungen, Schmerzen aus der Vergangenheit, die im Festhalten das jetzige Leben und individuelles Entfalten blockieren.

Veränderungen lösen oft Angst und Unsicherheiten aus. Theoretisch ist das vielen bekannt.

Doch wie wird Loslassen so möglich, dass Befreiung in ein selbstbestimmtes zufriedenes Leben machbar, lebens- und erstrebenswert ist?

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Freundschaft mit Tod_900x600

Freundschaft schließen

mit dem Tod – bedeutet Freundschaft schließen mit dem Leben und geht der Frage nach, inwieweit der Tod ein Feind oder Freund sein kann. Der „Tod“ ist das größte verdrängte Schattenthema,

 

aber eigentlich ein Lebensthema, das wir zu unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen (Borasio).

 

Es gibt angesichts dieser Urangst eine Möglichkeit, den Tod – als Teil des Lebens – zu akzeptieren und ihn in das Leben zu integrieren.

 

Am Ende des Lebens bereuen die meisten nicht, was sie getan haben, sondern, was sie nicht getan haben.

 

Die Fragen nach dem Sinn des Lebens, des Abschiednehmens und des Todes werden erörtert.

 

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Was bleibt ...

... wenn uns etwas Liebgewonnenes genommen wird und letztlich – wenn uns alles genommen wird? Am Ende des Lebens bereuen Menschen sehr oft, sich selbst nicht wirklich gelebt zu haben.

 

„5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“.
Bronnie Ware

In diesem Vortrag geht es nicht um die Auseinandersetzung mit dem Lebensende, sondern darum, was mich zu Lebzeiten daran hindert, mein Leben nach dem Wesentlichen auszurichten.

Und was ist das Wesentliche für mich, das was zu meinem glücksbringenden Wesenskern führt?

Wie erkenne ich dies und wie kann ich es entsprechend umsetzen?

 

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Sinn finden ...

... in einer schwierigen Zeit. Durch Katastrophennachrichten reagieren viele Menschen verurteilend aggressiv oder gelähmt. Hier kann Freude auf einen Tiefpunkt sinken.

 

Ohne Freude finden wir aber keinen Sinn. Und ohne Sinn wird es schwierig, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Worin liegt der Sinn unseres Daseins? Wie kann ich ihn erkennen und mein Leben danach ausrichten?

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An der Grenze ...

... da beginnt das (neue) Leben. Aktuell zeigt uns Corona eine weltweite Grenze auf. Im Laufe des Lebens stoßen wir immer wieder an Grenzen, die es zu überwinden gilt.

 

Da gibt es körperliche Grenzen: Wachstumsschübe, physische Schmerz-Grenzen, emotionale und psychische Grenzen.

Wir erleben Grenzen wie einschneidende Schicksale: ein Unfall oder eine schwere Krankheit.

Diese Grenzerfahrungen werden als tragisch und schicksalhaft erlebt und wir fühlen uns ohnmächtig. Doch nach der Überwindung kann ein absoluter Neuanfang in eine vorher nicht vorstellbare Neuausrichtung erlebt werden.

Dann wachsen wir aus der Komfortzone in ein neues Leben ...

 

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