Impulsvorträge von Katharina Kleiner

Ihr Markenzeichen: Die Goldene Kugel

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Mich dürfen Sie buchen. Ich inspiriere zu mehr Lebensfreude!

Meine Impulsvorträge passen dorthin, wo HerzMenschen sich begegnen.

Egal, ob on- oder offline ... Meine Impulsvorträge füllen leere Stühle und begeistern Teilnehmer jeder Altersklasse, denn sie inspirieren zu mehr Bewusstsein, geben Mut und Orientierung durch Intuition und Inspiration. Sie schaffen Lebensfreude und Motivation auch in Krisenzeiten zu bestehen. Meine Vortragsangebote richten sich an Veranstalter, die sich emotionalen Themen widmen und Menschen Hoffnung und den Glauben an sich selbst schenken wollen.

An der Grenze_900x600

An der Grenze ...

... da beginnt das (neue) Leben. Im Laufe des Lebens stoßen wir immer wieder an Grenzen, die es zu überwinden gilt.

 

Es gibt körperliche, emotionale und psychische Grenzen, und immer erleben wir Grenzen wie einschneidende Schicksale, wie Unfall oder eine schwere Krankheit.

Grenzerfahrungen werden als tragisch und schicksalhaft erlebt und wir fühlen uns ohnmächtig.

Doch wenn wir die Grenzen überwinden, kann etwas völlig Neues beginnen und wir können uns in bis dato nicht vorstellbaren Art und Weise neu ausrichten.

Dann wachsen wir aus unserer Komfortzone heraus und beginnen ein neues Leben ...


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Sinn finden ...

... in einer schwierigen Zeit. Katastrophennachrichten machen viele Menschen aggressiv oder lähmen sie. Die Lebensfreude geht verloren.

Doch ohne Freude finden wir keinen Sinn. Und ohne Sinn können wir kein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Worin liegt der Sinn unseres Daseins? Wie kann ich ihn erkennen und mein Leben danach ausrichten?


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Unsicherheit umarmen_900x600

Die Unsicherheit umarmen

mit dem Tod bedeutet Freundschaft schließen mit dem Leben. Da stellt sich die Frage, inwieweit der Tod ein Feind oder Freund sein kann. Der „Tod“ ist das am meisten verdrängte Schattenthema,

Wie können wir insbesondere Verletzungen und Schmerzen aus der Vergangenheit, die unsere Entfaltung in der Gegenwart blockieren, loslassen?

Veränderungen lösen oft Angst und Unsicherheiten aus.

Doch wie wird Loslassen so möglich, dass Befreiung in ein selbstbestimmtes zufriedenes Leben machbar, lebens- und erstrebenswert ist?


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Was bleibt_900x602

Was bleibt ...

... wenn uns etwas Liebgewonnenes genommen, wenn uns alles genommen wird? Am Ende des Lebens bereuen Menschen sehr oft, sich selbst nicht wirklich gelebt zu haben.

 

„5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“.
Bronnie Ware

In diesem Vortrag geht es nicht um die Auseinandersetzung mit dem Lebensende, sondern darum, was mich zu Lebzeiten daran hindert, mein Leben nach dem Wesentlichen auszurichten.

Und was ist wesentlich für mich?  Was führt mich zu meinem glücksbringenden Wesenskern?

Wie erkenne ich es und wie kann ich es umsetzen?

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Gewaltfreie Kommunikation

"Schuld, Scham, Angst und Depression bringen Gewalt in unsere Gesellschaft“ (Rosenberg, GfK)
Die Aussage der „Gewaltfreien Kommunikation“ wirft zunächst die Frage auf:

Was hat es mit Gewalt zu tun, wenn Täter, aber auch Opfer sich schuldig fühlen, sich schämen, ängstlich und depressiv reagieren?

Ich zeige Zusammenhänge und Lösungswege auf, aus dem „Opfer-Täter-Kreislauf“ auszusteigen, um ein zufriedenes, selbstverantwortliches Leben führen zu können.

Darüber hinaus wird auch die kollektive Schuld-, Scham- und Angstfrage erörtert.

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Freundschaft mit Tod_900x600

Freundschaft schließen

mit dem Tod bedeutet Freundschaft schließen mit dem Leben. Da stellt sich die Frage, inwieweit der Tod ein Feind oder Freund sein kann. Der „Tod“ ist das am meisten verdrängte Schattenthema,

aber eigentlich ein Lebensthema, das wir zu unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen (Borasio).

Es gibt angesichts dieser Urangst eine Möglichkeit, den Tod – als Teil des Lebens – zu akzeptieren und ihn in das Leben zu integrieren.

Am Ende des Lebens bereuen die meisten nicht, was sie getan haben, sondern, was sie nicht getan haben.

In diesem Vortrag geht es um Fragen nach dem Sinn des Lebens, um Tod und Abschiednehmen.

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